Kosten

Website erstellen lassen: Was kostet das wirklich?

Die ehrliche Antwort lautet: zwischen 1.500 € und 25.000 € — je nachdem, was die Website leisten soll. Diese Spanne hilft niemandem, deshalb erkläre ich hier, wovon der Preis abhängt und was Sie in welcher Stufe bekommen.

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Website erstellen lassen: Was kostet das wirklich?

Kurz beantwortet

Eine Firmenwebsite mit ein bis drei Seiten kostet bei mir ab 1.500 €, der Standard mit vier bis acht Seiten und individuellem Design liegt zwischen 2.200 € und 6.000 €, Onlineshops und Sonderfunktionen zwischen 6.000 € und 25.000 €. Den Preis bestimmen Seitenzahl, Textumfang, Funktionen und die Frage, wie viel Sie selbst beisteuern.

Ihr Nutzen

Was Sie über die Kosten einer Website wissen sollten

Festpreis statt Stundenzettel

Der Preis steht vor Projektstart fest. Änderungswünsche besprechen wir vorher — keine Überraschungen auf der Rechnung.

Laufende Kosten bleiben klein

Domain und Hosting kosten meist unter 10 € im Monat. Wartung und Betreuung sind optional, nicht Pflicht.

Preistreiber sind bekannt

Funktionen wie Shop, Buchungssystem oder Mehrsprachigkeit kosten mehr. Ich sage vorher, was sich lohnt und was nicht.

5.0★
Google-Bewertung (40 Rezensionen)
500+
Projekte in Bayern
25+
Jahre Erfahrung
24 Std.
Antwortzeit

Die drei Preisstufen im Überblick

Meine Preisseite nennt drei Pakete. Damit Sie einordnen können, welches zu Ihnen passt:

  • Starter ab 1.500 €: ein bis drei Seiten, mobiloptimiert, grundlegendes SEO-Setup, Kontaktformular, Impressum und Datenschutz. Passend für Einzelunternehmer, Praxen mit einer Leistung oder als Vorstufe für später.
  • Business 2.200 € bis 6.000 €: vier bis acht Seiten mit individuellem Design, erweitertem SEO- und GEO/AEO-Setup, Blogfunktion und Schulung. Das ist das Paket, das die meisten Unternehmen in Augsburg und München wählen.
  • Individuell & Shop 6.000 € bis 25.000 €: WooCommerce-Shops, Buchungs- oder Kundenportale, größere Strukturen mit vielen Unterseiten.

Was den Preis nach oben treibt

Der Seitenumfang ist nur ein Faktor. Deutlich stärker wirken sich diese Punkte aus:

  • Texte: Wer keine Texte hat, braucht jemanden, der sie schreibt. Ein guter Leistungstext kostet Zeit, weil er Recherche, Suchintention und Ihre Sprache verbinden muss.
  • Funktionen: Onlineshop, Terminbuchung, Mitgliederbereich, Konfiguratoren oder Schnittstellen zu Warenwirtschaft und CRM erfordern Entwicklung und Tests.
  • Mehrsprachigkeit: Jede Sprache verdoppelt den Pflegeaufwand für Texte und Struktur.
  • Bilder: Stockfotos sind günstig, wirken aber austauschbar. Eigene Fotos kosten einen Shootingtag, tragen die Website aber über Jahre.
  • Abstimmungsrunden: Viele Entscheider, viele Meinungen — das verlängert Projekte. Ich plane zwei Designrunden ein; mehr sind möglich, kosten aber.

Wo sich Sparen lohnt — und wo nicht

Sparen können Sie an der Seitenzahl: Lieber fünf gute Seiten als fünfzehn dünne. Auch beim Design lohnt sich Zurückhaltung, denn Animationen und Effekte beeindrucken Kollegen, aber selten Kunden. Nicht sparen sollten Sie an Ladezeit, Struktur und Texten. Eine Website, die bei Google nicht gefunden wird, ist zu jedem Preis zu teuer — dann helfen später nur SEO-Maßnahmen, die oft mehr kosten als eine saubere Grundlage von Anfang an.

Versteckte Kosten, die Sie kennen sollten

Bei manchen Anbietern kommen Posten hinzu, die im Angebot nicht auftauchen: Lizenzgebühren für Themes und Plugins, monatliche Pflicht-Wartung, Mietmodelle, bei denen Ihnen die Website nie gehört, oder Kosten für die Herausgabe der Daten bei einem Wechsel. Bei mir läuft alles auf Ihren Namen, und Wartung ist ein freiwilliges Angebot. Fragen Sie jeden Anbieter danach, bevor Sie unterschreiben.

Warum billig oft teuer wird

Angebote für 300 € oder 500 € gibt es. Meist verbergen sich dahinter Vorlagen, in die Ihr Logo eingesetzt wird — ohne Konzept, ohne Texte, ohne SEO. Solche Seiten werden nach ein bis zwei Jahren ersetzt, weil sie keine Anfragen bringen. Wer die Website als Werkzeug betrachtet, das über fünf Jahre Kunden gewinnen soll, rechnet anders: Ein einziger zusätzlicher Auftrag im Jahr finanziert bei den meisten Betrieben die Differenz.

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Ablauf

So entsteht Ihr Festpreis

01

Bedarf klären

Welche Seiten, welche Funktionen, welche Texte und Bilder liegen vor?

02

Paket wählen

Starter, Business oder Individuell — ich empfehle das kleinste Paket, das Ihr Ziel erreicht.

03

Schriftliches Angebot

Leistungsumfang, Preis und Zeitplan auf einer Seite, verständlich formuliert.

04

Umsetzung ohne Nachträge

Der vereinbarte Umfang gilt. Zusätzliche Wünsche werden vorher besprochen, nie stillschweigend berechnet.

Leistungen

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Häufige Fragen

Was kostet eine Website? — kurz beantwortet

Weil eine einseitige Visitenkarten-Website und ein Onlineshop mit 200 Produkten schlicht nicht dasselbe sind. Die Pakete auf der Preisseite grenzen das ein; das konkrete Angebot folgt nach einem Gespräch.

Domain und Hosting, in der Regel unter 10 € monatlich bei einem deutschen Anbieter. Optional eine Wartungspauschale für Updates, Sicherungen und kleine Änderungen — die können Sie auch selbst übernehmen.

Üblich ist eine Anzahlung bei Auftrag und der Rest bei Launch. Andere Modelle besprechen wir im Erstgespräch.

Es gibt immer wieder Förderprogramme für Digitalisierung, die Bedingungen ändern sich jedoch regelmäßig. Ich empfehle, aktuelle Informationen bei der IHK oder Handwerkskammer einzuholen, bevor Sie beauftragen.

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