Konrad Griesser Digitalmarketing – Webdesign für Augsburg

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Die Wissensdatenbank zu Webdesign, SEO & Digitalmarketing

Von Webdesign über SEO, GEO/AEO und Digitalmarketing bis Barrierefreiheit, DSGVO und Technik — klar und direkt beantwortet, für Menschen und KI-Suchsysteme gleichermaßen verständlich.

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Die wichtigsten Fragen

Eine individuelle WordPress-Website startet je nach Umfang meist zwischen 1.500 € und 6.000 €. Umfangreichere Projekte mit Onlineshop oder individuellen Funktionen liegen zwischen 6.000 € und 25.000 €. Im kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot — Details auf unserer Preise-Seite.

Der Aufwand hängt von Umfang, Wettbewerb und Zustand Ihrer bestehenden Website ab. SEO wird meist als laufendes monatliches Paket abgerechnet, da nachhaltige Ergebnisse kontinuierliche Arbeit erfordern.

Einfache Websites sind meist innerhalb von 2 bis 4 Wochen live. Umfangreichere Projekte mit Onlineshop oder individuellen Funktionen benötigen 4 bis 8 Wochen.

Dazu zählen Hosting, Domain-Verlängerung, gelegentliche Content-Updates, technische Wartung sowie optional laufendes SEO oder Werbeanzeigen.

Hilfreich sind: Domain- und Hosting-Zugänge (falls vorhanden), Texte oder Stichpunkte zu Ihren Leistungen, Logo/Corporate Design, Zielgruppen-Informationen und Zugänge zu bestehenden Social-Media-Profilen.

Ja — wir setzen auf WordPress als Content-Management-System. Damit können Sie Texte und Bilder ohne Programmierkenntnisse selbst aktualisieren; auf Wunsch schulen wir Sie oder Ihr Team dafür.

Überarbeitungsschleifen sind fester Bestandteil unseres Prozesses. Wir stimmen Design-Richtungen frühzeitig mit Ihnen ab, damit es am Ende passt.

Nicht zwingend — oft lässt sich eine bestehende Website gezielt modernisieren und technisch aufgewertet, statt komplett neu zu beginnen. Wir prüfen das im Erstgespräch.

Über eine Kombination aus hochwertigem, zielgruppengerechtem Content, sauberer technischer Struktur, Ladezeit-Optimierung, lokalem SEO und nachhaltigem Backlink-Aufbau.

Das deutet meist auf fehlendes responsives Design hin. Wir prüfen CSS/HTML-Struktur, Bildoptimierung und Navigation und passen die Darstellung für alle Geräte an.

Webdesign ist interaktiv und für Bildschirme (RGB-Farbraum, variable Auflösungen) konzipiert, Printdesign ist statisch und für den Druck (CMYK-Farbraum, feste Formate) ausgelegt — Typografie und Layout-Logik unterscheiden sich entsprechend.

Bedarfsanalyse → individuelles Angebot → Design-Konzept → Entwicklung → Testphase → Launch → laufende Betreuung. Sie werden in jeder Phase eingebunden.

SEO (organische Suchmaschinenoptimierung) wirkt langfristig und kostet keine Klickgebühren, SEA (Suchmaschinenwerbung, z. B. Google Ads) liefert dagegen sofortige, aber laufend kostenpflichtige Sichtbarkeit.

Webdesign umfasst Gestaltung und technische Umsetzung einer Website — von Layout und Ästhetik über Nutzerführung (UX) bis zur technischen Struktur im Hintergrund.

Ein professioneller Webdesigner bringt fundiertes Fachwissen zu Design, Technik, SEO und Nutzerverhalten mit — Ergebnisse, die mit generischen Baukästen kaum erreichbar sind.

Prüfen Sie Portfolio, Referenzen, Kommunikation und Preistransparenz. Ein kostenloses Erstgespräch zeigt meist schnell, ob die Zusammenarbeit passt.

GEO (Generative Engine Optimization) und AEO (Answer Engine Optimization) sorgen dafür, dass Ihre Website von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity und der Google-KI-Übersicht als Quelle erkannt und zitiert wird — Details auf unserer GEO & AEO Seite.

Ja. Wir bieten laufende SEO-Betreuung, technische Wartung, Sicherheitsupdates und Content-Pflege als monatliches Servicepaket an.

Wir betreuen Unternehmen aller Branchen mit Schwerpunkt in Augsburg und Umgebung sowie ganz Bayern — unter anderem München, Nürnberg, Regensburg, Ingolstadt und Friedberg. Details auf unserer Standorte-Seite.

Ja — wir integrieren WooCommerce-basierte Onlineshops mit sauberer UX, sicherer Zahlungsabwicklung und SEO-optimierten Produktseiten.

Wir setzen Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Consent und eingebundene Drittanbieter-Dienste datenschutzkonform um. Eine individuelle Rechtsberatung ersetzt das im Einzelfall nicht.

Der erste Schritt ist ein kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch — telefonisch, per WhatsApp oder über unser Angebotsformular.

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Webdesign & Website-Erstellung

Webdesign umfasst die Gestaltung und technische Umsetzung einer Website — von Layout, Typografie und Bildsprache über die Nutzerführung (UX) bis zur technischen Struktur im Hintergrund. Gutes Webdesign verbindet Ästhetik mit klaren Handlungsaufforderungen, die Besucher zu Kunden machen.

Einfache Websites sind meist innerhalb von 2 bis 4 Wochen live. Umfangreichere Projekte mit Onlineshop, individuellen Funktionen oder mehrsprachigem Content benötigen 4 bis 8 Wochen. Der genaue Zeitplan hängt auch davon ab, wie schnell Texte und Bildmaterial bereitstehen.

Baukästen (z. B. Wix, Jimdo) sind schnell und günstig, aber technisch limitiert, austauschbar im Design und oft schwächer bei SEO. Eine individuell entwickelte WordPress-Website ist flexibler, performanter, besser optimierbar und wächst mit dem Unternehmen mit.

WordPress ist mit großem Abstand das meistgenutzte CMS weltweit, extrem flexibel durch ein riesiges Plugin-Ökosystem, gut für SEO optimierbar und lässt sich nach der Übergabe ohne Programmierkenntnisse selbst pflegen.

Ja. WordPress erlaubt es, Texte, Bilder und einzelne Seiten ohne Programmierkenntnisse selbst zu aktualisieren. Auf Wunsch gibt es eine kurze Einweisung, damit Sie sich sicher im Backend bewegen.

Überarbeitungsschleifen sind fester Bestandteil des Prozesses. Design-Richtungen werden frühzeitig mit Moodboards und einem ersten Entwurf abgestimmt, damit größere Kurskorrekturen selten nötig sind.

Nicht zwingend. Oft lässt sich eine bestehende Website gezielt modernisieren — neues Theme, überarbeitete Struktur, technische Auffrischung — statt komplett neu zu beginnen. Das wird im Erstgespräch anhand der bestehenden Substanz geprüft.

Es gibt keine feste Zahl. Kleine Dienstleister kommen oft mit 5-8 Seiten (Start, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt) aus; größere Unternehmen mit mehreren Standorten oder Produktlinien brauchen entsprechend mehr Struktur.

Responsive Design bedeutet, dass sich eine Website automatisch an die Bildschirmgröße des jeweiligen Geräts anpasst — Smartphone, Tablet oder Desktop. Da heute über 60 % der Besucher mobil surfen, ist das keine Kür mehr, sondern Grundvoraussetzung.

Mobile-First bedeutet, eine Website zuerst für die kleinste Bildschirmgröße zu entwerfen und dann für größere Screens zu erweitern — nicht umgekehrt. Das erzwingt klare Priorisierung von Inhalten und verhindert überladene mobile Ansichten, die für die meisten Besucher der erste Eindruck sind.

Webdesign ist interaktiv, für Bildschirme (RGB-Farbraum, variable Auflösungen) konzipiert und muss auf Nutzerverhalten reagieren. Printdesign ist statisch und für den Druck (CMYK-Farbraum, feste Formate) ausgelegt — Typografie- und Layout-Logik unterscheiden sich entsprechend deutlich.

Ja. WooCommerce-basierte Onlineshops lassen sich in eine bestehende WordPress-Website integrieren, inklusive sicherer Zahlungsabwicklung, Produktverwaltung und SEO-optimierten Produktseiten.

Sehr. Studien zeigen, dass die Absprungrate ab einer Ladezeit von 3 Sekunden deutlich steigt. Ladezeit ist zudem ein offizieller Google-Rankingfaktor (Core Web Vitals) — schnelle Websites werden also auch häufiger gefunden.

Ein Relaunch ist die grundlegende Überarbeitung einer bestehenden Website — meist technisch, strukturell und visuell. Bestehende URLs, Rankings und Inhalte sollten dabei sorgfältig migriert werden, um SEO-Sichtbarkeit nicht zu verlieren.

Dazu zählen typischerweise Hosting, jährliche Domain-Verlängerung, gelegentliche Content-Updates, technische Wartung (Updates, Backups) sowie optional laufendes SEO oder Werbeanzeigen.

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SEO – Suchmaschinenoptimierung

SEO (Search Engine Optimization) umfasst alle Maßnahmen, die eine Website in den organischen (unbezahlten) Suchergebnissen sichtbarer machen — durch technische Optimierung, relevante Inhalte, saubere Struktur und vertrauenswürdige Backlinks.

Der Aufwand hängt von Umfang, Wettbewerb und dem Zustand der bestehenden Website ab. SEO wird meist als laufendes monatliches Paket abgerechnet, da nachhaltige Ergebnisse kontinuierliche Arbeit erfordern — anders als eine einmalige Website-Erstellung.

Erste messbare Effekte zeigen sich meist nach 6 bis 12 Wochen, spürbare Ranking-Verbesserungen für wettbewerbsintensive Keywords oft erst nach 4 bis 6 Monaten. SEO ist eine langfristige Investition, kein Sofort-Hebel.

SEO (organische Suchmaschinenoptimierung) wirkt langfristig und kostet keine Klickgebühren. SEA (Suchmaschinenwerbung, z. B. Google Ads) liefert dagegen sofortige, aber laufend kostenpflichtige Sichtbarkeit. Viele Unternehmen kombinieren beides.

Lokales SEO optimiert die Sichtbarkeit für ortsbezogene Suchen wie „Webdesigner Augsburg". Zentral dafür sind ein gepflegtes Google Business Profil, konsistente NAP-Daten (Name, Adresse, Telefon) und lokale Bewertungen.

Das Google Business Profil (früher Google My Business) ist der kostenlose Unternehmenseintrag, der bei lokalen Suchen und in Google Maps erscheint. Es ist oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Kunden und beeinflusst maßgeblich die lokale Sichtbarkeit.

Keywords sind die Suchbegriffe, unter denen eine Website gefunden werden soll. Sie gehören natürlich in Überschriften, Fließtext und Meta-Angaben eingebunden — Keyword-Stuffing (unnatürliche Häufung) wird von Google hingegen abgestraft.

On-Page-SEO umfasst alle Optimierungen direkt auf der Website (Inhalte, Struktur, technische Performance). Off-Page-SEO bezieht sich auf externe Faktoren wie Backlinks und die Erwähnung der Marke auf anderen Websites.

Backlinks sind Links von anderen Websites, die auf die eigene Seite verweisen. Sie gelten für Google als Vertrauenssignal — je mehr hochwertige, thematisch relevante Websites verlinken, desto höher das Vertrauen in die eigene Seite.

Der Meta-Titel ist die klickbare Überschrift in den Suchergebnissen, die Meta-Beschreibung der Text darunter. Beide werden nicht direkt fürs Ranking genutzt, beeinflussen aber maßgeblich die Klickrate — und damit indirekt den Erfolg.

Sehr wichtig. Hochwertiger, zielgruppengerechter Content ist die Grundlage jeder nachhaltigen SEO-Strategie — Google bevorzugt Seiten, die Suchintentionen umfassend und verständlich beantworten, gegenüber dünnem oder dupliziertem Content.

Eine XML-Sitemap ist ein Verzeichnis aller wichtigen Seiten einer Website, das Suchmaschinen beim vollständigen Erfassen der Inhalte hilft. Sie wird meist automatisch generiert und bei der Google Search Console eingereicht.

Duplicate Content bezeichnet identische oder sehr ähnliche Inhalte auf mehreren URLs. Das verwässert die Relevanz einer Seite in den Augen von Suchmaschinen und kann dazu führen, dass die „falsche" oder gar keine Version rankt.

Es gibt keine feste Regel — Qualität schlägt Quantität. Ein regelmäßig gepflegter Blog mit ein bis vier fundierten Beiträgen pro Monat signalisiert Aktualität und schafft zusätzliche Einstiegspunkte für die organische Suche.

Core Web Vitals sind Googles Kennzahlen für Nutzererlebnis: Ladezeit (LCP), Interaktivität (INP) und visuelle Stabilität (CLS). Sie sind offizieller Rankingfaktor und werden über PageSpeed Insights oder die Search Console gemessen.

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GEO & AEO – Sichtbarkeit in der KI-Suche

GEO optimiert Inhalte gezielt dafür, von generativen KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews als Quelle herangezogen und zitiert zu werden — mit klarer Struktur, eindeutigen Fakten und strukturierten Daten statt reiner Keyword-Optimierung.

AEO richtet Inhalte darauf aus, direkt als Antwort auf konkrete Fragen zu erscheinen — etwa in Featured Snippets, Sprachassistenten oder KI-Chatantworten. Klar formulierte Frage-Antwort-Paare mit FAQPage-Strukturdaten sind dafür ein zentrales Werkzeug.

Klassisches SEO zielt auf Rankings in der Ergebnisliste, GEO/AEO auf die direkte Nennung oder Zitierung in KI-generierten Antworten — dort gibt es keine „Seite 1", die Antwort wird direkt präsentiert. Die Grundlagen (Relevanz, Struktur, Vertrauen) überschneiden sich, die Zielmetrik ist aber eine andere.

Immer mehr Suchanfragen enden ohne Klick auf eine klassische Ergebnisliste, weil KI-Systeme die Antwort direkt liefern. Wer dort nicht als Quelle auftaucht, wird für einen wachsenden Anteil der Suchanfragen schlicht unsichtbar.

Über Signale wie klare Autorenschaft, konsistente Fakten über mehrere Quellen hinweg, strukturierte Daten (Schema.org), Aktualität und die Reputation der Domain — ähnliche Prinzipien wie beim klassischen Google-Trust, nur stärker auf Faktenklarheit fokussiert.

Schema.org-Markup (JSON-LD) beschreibt Inhalte maschinenlesbar — etwa „das ist ein FAQ", „das ist eine Bewertung", „das ist ein Unternehmen mit dieser Adresse". KI-Systeme können diese Struktur zuverlässiger auswerten als reinen Fließtext.

Nicht zwingend, aber Anpassungen helfen deutlich: klare Absätze mit einer Kernaussage pro Abschnitt, konkrete Zahlen statt vager Aussagen, FAQ-Abschnitte und saubere Überschriftenstruktur machen Inhalte für KI-Systeme leichter erfassbar.

Direkte Messung ist schwieriger als bei klassischem SEO, da KI-Anbieter kaum Reporting-Schnittstellen bieten. Indikatoren sind Erwähnungen in KI-Antworten (Stichprobentests), Referral-Traffic von KI-Plattformen und ein wachsender Anteil an Long-Tail-Suchanfragen mit hoher Relevanz.

Ein Featured Snippet ist der hervorgehobene Antwortkasten, der bei bestimmten Google-Suchen über den regulären Ergebnissen erscheint. Klare, kompakte Antworten direkt zu Beginn eines Absatzes erhöhen die Chance, dort ausgespielt zu werden.

E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) ist Googles Qualitätsrahmen und spielt auch für GEO/AEO eine zentrale Rolle: KI-Systeme bevorzugen erkennbar fachkundige, gut belegte und vertrauenswürdige Quellen gegenüber anonymem oder unbelegtem Content.

Nein. Klassische Google-Suche bleibt weiterhin der größte Traffic-Kanal für die meisten Websites. GEO/AEO ergänzt klassisches SEO, ersetzt es aber nicht — beide Disziplinen bauen auf denselben Grundlagen (Relevanz, Struktur, Vertrauen) auf.

Am einfachsten mit einer strukturierten FAQ-Sektion, sauberen Schema.org-Daten (LocalBusiness, FAQPage, Article) und Inhalten, die konkrete Fragen direkt und faktenbasiert beantworten — genau der Ansatz, der auf dieser Seite selbst umgesetzt ist.

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Digitalmarketing

Digitalmarketing umfasst alle Marketingaktivitäten über digitale Kanäle: SEO, Suchmaschinenwerbung (SEA), Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Content-Marketing und Performance-Kampagnen auf Plattformen wie Meta oder Google.

Content-Marketing bedeutet, durch nützliche, relevante Inhalte (Blogartikel, Videos, Guides) Vertrauen und Reichweite aufzubauen, statt direkt zu bewerben. Langfristig zahlt es sowohl auf Markenbekanntheit als auch auf SEO ein.

Social-Media-Marketing nutzt Plattformen wie Instagram oder Facebook, um Zielgruppen direkt zu erreichen. Für Unternehmen mit visuell ansprechenden Produkten oder starker lokaler Community lohnt es sich besonders — die Wirkung hängt aber stark von Konsistenz und Zielgruppenpassung ab.

E-Mail-Marketing versendet gezielte Inhalte oder Angebote an eine Empfängerliste, die aktiv zugestimmt hat (Opt-in). Es bleibt einer der Kanäle mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis, da man direkt mit interessierten Bestandskontakten kommuniziert.

Eine Landingpage ist eine fokussierte Einzelseite, die Besucher gezielt zu einer Aktion führt — etwa einer Anfrage oder einem Kauf — meist im Rahmen einer bezahlten Kampagne. Sie verzichtet bewusst auf Ablenkung wie eine volle Hauptnavigation.

CRO optimiert eine Website systematisch darauf, dass mehr Besucher zu Kunden oder Anfragen werden — etwa durch klarere Call-to-Actions, kürzere Formulare oder überzeugendere Nutzenkommunikation, oft datenbasiert getestet.

Marketing-Automation nutzt Software, um wiederkehrende Marketingaufgaben automatisiert auszulösen — etwa eine E-Mail-Serie nach einer Newsletter-Anmeldung. Sie spart Zeit und sorgt für konsistente Kommunikation ohne manuellen Mehraufwand.

Reichweite gibt an, wie viele Personen einen Inhalt gesehen haben, Engagement misst die aktive Interaktion damit (Likes, Kommentare, Klicks). Hohe Reichweite ohne Engagement ist oft weniger wertvoll als eine kleinere, aber aktiv interagierende Zielgruppe.

Über klar definierte KPIs (Kennzahlen) wie Website-Traffic, Conversion-Rate, Kosten pro Lead oder Return on Ad Spend — idealerweise über Tools wie Google Analytics oder die jeweilige Plattform-Statistik nachvollziehbar gemessen.

Das hängt vom Zeithorizont ab: Google Ads liefert sofortige Sichtbarkeit gegen laufende Kosten, SEO baut langsamer, aber nachhaltig eine kostenfreie Sichtbarkeitsbasis auf. Viele Unternehmen starten mit Ads für schnelle Ergebnisse und bauen parallel SEO auf.

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Barrierefreiheit (Accessibility)

Digitale Barrierefreiheit bedeutet, Websites so zu gestalten, dass sie auch von Menschen mit Beeinträchtigungen (z. B. Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen) problemlos genutzt werden können — etwa mit Screenreadern, per Tastatur oder bei eingeschränktem Sehvermögen.

Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) sind der internationale Standard für barrierefreie Websites, mit den Konformitätsstufen A, AA und AAA. AA gilt in der Praxis meist als angemessenes Zielniveau für Unternehmenswebsites.

Für öffentliche Stellen ist Barrierefreiheit in Deutschland bereits verpflichtend. Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt ab dem 28. Juni 2025 eine Pflicht auch für viele private Anbieter digitaler Produkte und Dienstleistungen, etwa Onlineshops.

Betroffen sind unter anderem Anbieter von E-Commerce, Bank- und Zahlungsdienstleistungen sowie bestimmten digitalen Diensten. Kleinstunternehmen (unter 10 Mitarbeitende, unter 2 Mio. € Jahresumsatz) sind in vielen Fällen ausgenommen — im Einzelfall lohnt sich eine rechtliche Prüfung.

Aussagekräftige Alt-Texte für Bilder, ausreichender Farbkontrast, eine per Tastatur vollständig bedienbare Navigation, klare Linktexte statt „hier klicken" sowie eine logische Überschriftenstruktur (H1-H6) sind niedrigschwellige, wirksame erste Maßnahmen.

Der Alt-Text beschreibt ein Bild in Textform für Screenreader-Nutzer und wird angezeigt, falls das Bild nicht lädt. Er ist zugleich ein SEO-Signal für Google Bildersuche, weshalb er inhaltlich präzise formuliert sein sollte.

Text muss sich deutlich genug vom Hintergrund abheben, damit ihn auch Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen lesen können. Die WCAG schreibt für normalen Text ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1 vor.

Ja, in vielen Fällen mit gezielten Anpassungen — Kontraste, Alt-Texte, Tastaturbedienbarkeit, Formularbeschriftungen. Bei tiefgreifenden strukturellen Problemen ist manchmal ein technisches Redesign sinnvoller als reines Nachbessern.

Indirekt ja: Viele Barrierefreiheits-Maßnahmen (klare Struktur, Alt-Texte, sauberes HTML) überschneiden sich mit SEO-Best-Practices. Eine zugänglichere Website ist in der Regel auch eine für Suchmaschinen besser verständliche Website.

Der Aufwand hängt stark vom angestrebten Konformitätsgrad und der bestehenden Website-Struktur ab. Grundlegende Maßnahmen lassen sich oft im Rahmen eines normalen Relaunchs mit überschaubarem Mehraufwand umsetzen, ein vollständiges AA-Audit ist aufwändiger.

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DSGVO & Rechtliches

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist das EU-weite Regelwerk für den Umgang mit personenbezogenen Daten, seit 2018 in Kraft. Sie verpflichtet Website-Betreiber unter anderem zu Transparenz, Datensparsamkeit und einer rechtssicheren Datenschutzerklärung.

Ja, geschäftsmäßige Websites in Deutschland benötigen gemäß § 5 TMG ein Impressum mit Angaben zu Betreiber, Kontakt und ggf. Umsatzsteuer-ID. Es muss von jeder Seite aus leicht auffindbar sein.

Praktisch immer — sobald eine Website personenbezogene Daten verarbeitet, etwa über Kontaktformulare, Hosting-Logfiles oder eingebundene Drittanbieter-Dienste, ist eine Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO verpflichtend.

Nur wenn tatsächlich nicht-technisch-notwendige Cookies oder Tracking-Tools (z. B. Google Analytics, Marketing-Pixel) eingesetzt werden. Eine Website ganz ohne Tracking und ohne Drittanbieter-Cookies benötigt keinen Consent-Banner.

Technisch notwendige Cookies (z. B. für Warenkorb-Funktionen) dürfen ohne Einwilligung gesetzt werden. Für Analyse- oder Marketing-Cookies ist laut TTDSG und DSGVO eine aktive, informierte Einwilligung der Nutzer vor dem Setzen erforderlich.

Das dynamische Einbinden von Google Fonts über Googles Server gilt laut mehrerer Gerichtsurteile (u. a. LG München 2022) als DSGVO-Verstoß, da dabei die IP-Adresse an Google übertragen wird. Die rechtssichere Lösung ist das lokale Hosting der Schriftarten auf dem eigenen Server.

Abmahnungen fordern meist eine Unterlassungserklärung und können mit Kostenerstattungsforderungen verbunden sein. Häufige Ursachen sind fehlende oder fehlerhafte Datenschutzerklärungen, unzulässig eingebundene Drittanbieter-Dienste oder fehlende Cookie-Einwilligungen.

Ein AVV regelt vertraglich, dass ein Dienstleister (z. B. Hoster oder E-Mail-Tool) personenbezogene Daten ausschließlich nach Weisung und DSGVO-konform verarbeitet. Er ist Pflicht, sobald ein externer Dienstleister mit personenbezogenen Daten in Berührung kommt.

Kontaktformulare benötigen eine explizite, unangeklickte Einwilligungs-Checkbox (Opt-in) zur Datenverarbeitung — ein bereits vorausgewähltes Häkchen genügt den DSGVO-Anforderungen nicht.

Nur so lange, wie es für die Bearbeitung der Anfrage bzw. eine mögliche Vertragsanbahnung erforderlich ist. Eine unbegrenzte Aufbewahrung ohne Zweckbindung widerspricht dem DSGVO-Grundsatz der Datensparsamkeit.

Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) dokumentiert intern, welche personenbezogenen Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden. Es ist für die meisten Unternehmen Pflicht und wird bei einer Datenschutzprüfung als Erstes angefragt.

Ein technisch sauberer Relaunch (lokale Schriftarten, keine unnötigen Drittanbieter-Einbindungen, rechtssichere Formulare) schafft eine solide Grundlage. Eine individuelle Rechtsberatung für Ihren konkreten Anwendungsfall ersetzt das im Einzelfall aber nicht.

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Technik, Hosting & Sicherheit

Hosting stellt den Speicherplatz und die Serverinfrastruktur bereit, auf der eine Website läuft. Für die allermeisten Unternehmenswebsites reicht performantes Shared- oder Managed-Hosting völlig aus — ein eigener Server ist nur bei sehr speziellen Anforderungen nötig.

Die Domain ist die Internetadresse (z. B. konrad-griesser.de), das Hosting der Speicherplatz, auf dem die eigentlichen Website-Dateien liegen. Beides lässt sich beim selben oder bei unterschiedlichen Anbietern buchen.

Ein SSL-Zertifikat verschlüsselt die Datenübertragung zwischen Browser und Server (erkennbar am https:// und Schloss-Symbol). Es ist inzwischen Standard, wird von Google als Rankingfaktor gewertet und schafft Vertrauen bei Besuchern.

Sehr wichtig — als meistgenutztes CMS ist WordPress ein häufiges Angriffsziel. Regelmäßige Updates von Core, Theme und Plugins, starke Passwörter und eine Firewall-Lösung reduzieren das Risiko deutlich.

WordPress-Updates, Plugin-Updates und Backups sollten regelmäßig, im Idealfall automatisiert und mindestens monatlich kontrolliert, erfolgen. Sicherheitskritische Updates sollten zeitnah nach Veröffentlichung eingespielt werden.

Veraltete Software ist das häufigste Einfallstor für Hacks und Malware-Infektionen. Im schlimmsten Fall wird die Seite von Google aus dem Index genommen oder als unsicher markiert, was Sichtbarkeit und Vertrauen massiv schädigt.

Ein Backup ist eine vollständige Sicherungskopie der Website (Dateien und Datenbank). Für aktiv gepflegte Websites empfiehlt sich mindestens ein tägliches automatisiertes Backup, extern gespeichert und regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft.

Ein Theme bestimmt das visuelle Erscheinungsbild einer WordPress-Website, ein Plugin erweitert die Funktionalität (z. B. Kontaktformular, SEO-Tool, Onlineshop). Beide sollten aus vertrauenswürdigen Quellen stammen und aktuell gehalten werden.

Ja, eine Domain kann jederzeit zu einem anderen Provider transferiert werden (Domain-Umzug). Der Prozess läuft meist über einen Authorization-Code und dauert je nach Endung wenige Tage.

Ein Content Delivery Network verteilt Website-Inhalte über mehrere weltweit verteilte Server, sodass Besucher sie vom geografisch nächstgelegenen Standort laden — das verbessert vor allem international Ladezeiten spürbar.

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Preise, Ablauf & Zusammenarbeit

Eine individuelle WordPress-Website startet je nach Umfang meist zwischen 1.500 € und 6.000 €. Umfangreichere Projekte mit Onlineshop oder individuellen Funktionen liegen zwischen 6.000 € und 25.000 €. Im kostenlosen Erstgespräch gibt es ein transparentes Festpreisangebot.

Bedarfsanalyse → individuelles Angebot → Design-Konzept → Entwicklung → Testphase → Launch → laufende Betreuung. Sie werden in jeder Phase eingebunden und erhalten Zwischenstände zur Freigabe.

Hilfreich sind: Domain- und Hosting-Zugänge (falls vorhanden), Texte oder Stichpunkte zu Ihren Leistungen, Logo bzw. Corporate Design, Informationen zur Zielgruppe und Zugänge zu bestehenden Social-Media-Profilen.

Üblich ist eine Aufteilung in Anzahlung bei Projektstart und Restzahlung bei Fertigstellung. Individuelle Zahlungsmodalitäten lassen sich im Erstgespräch besprechen.

Der erste Schritt ist ein kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch — telefonisch, per WhatsApp oder über das Angebotsformular. Darin werden Ziele analysiert und ein individuelles Angebot erstellt.

Ja. Neben der Website-Erstellung gibt es laufende SEO-Betreuung, technische Wartung, Sicherheitsupdates und Content-Pflege als monatliches Servicepaket.

Betreut werden Unternehmen aller Branchen — von Handwerk über Kanzleien bis E-Commerce — mit Schwerpunkt in Augsburg und Umgebung sowie ganz Bayern, unter anderem München, Nürnberg, Regensburg, Ingolstadt und Friedberg.

Kleinere Anpassungen sind meist unkompliziert und schnell umsetzbar. Größere Erweiterungen werden separat kalkuliert — bei laufender Betreuung sind viele Änderungen bereits im monatlichen Paket enthalten.

Ja, die Zusammenarbeit funktioniert unabhängig von der Entfernung — über Telefon, Videocall und E-Mail. Persönliche Termine vor Ort sind bei Bedarf im Raum Augsburg/Bayern ebenfalls möglich.

Über klare Kennzahlen wie Besucherzahlen, Verweildauer, Anfragen über das Kontaktformular und Google-Rankings für relevante Suchbegriffe — idealerweise mit einem Analyse-Tool von Beginn an sauber eingerichtet.

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